Lajmet e fundit
Ein starkes Feuer im Auto‑Servicezentrum „AutoServis Katund i Ri“ in Peja zerstörte einen LKW und einen Bus, beschädigte das Gebäude und die Ausrüstung, jedoch gab es keine Verletzten. Die Polizei ermittelt weiter.

Die Pressekonferenz fand gegen 11:30 Uhr statt, nur eine Stunde nach der dritten Wahl...
Die Polizei des Kosovo bestätigte, dass ihre Patrouillen um 03:45 Uhr am 8. Mai 2026 ein starkes Feuer auf dem Parkplatz des Servicezentrums „AutoServis Katund i Ri“ bemerkten, das sich an der Hauptstraße befindet, die Peja mit den umliegenden Dörfern verbindet.
Der Bürgermeister der Gemeinde Peja, Herr Ilir Gashi, erklärte auf einer Pressekonferenz:
Wir sind erleichtert, dass bei dieser Tragödie kein Menschenleben verloren ging. Wir danken den Feuerwehreinheiten für ihr schnelles Eingreifen und ihre Professionalität. Wir werden weiterhin eng mit den Behörden zusammenarbeiten, um die Brandursache zu ermitteln und ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.
Die Vorderseite des Servicegebäudes, bestehend aus zwei Etagen mit Metalltüren und großen Fenstern, wurde von den Flammen erfasst und erheblich beschädigt.
Einige interne Geräte des Servicezentrums, darunter eine Hydraulikpumpe, ein Lastenaufzug und mehrere Ersatzteile, wurden durch das Feuer zerstört oder stark beschädigt.
Die Feuerwehreinheiten, bestehend aus 12 Feuerwehrleuten, zwei „Mack“-Feuerwehrfahrzeugen und einem Hubschrauber „Eurocopter EC135“, trafen innerhalb von 5‑10 Minuten nach der Meldung am Einsatzort ein.
Die Feuerwehrleute setzten ein Druckwasser‑Spritzsystem (1 200 Liter Wasser pro Minute) und Schaum ein, um die Flammen zu löschen, während die K9‑Einheiten nach möglichen Spuren brennbarer Substanzen suchten.
Aufgrund des Vorfalls wurde die Hauptstraße, die Katund i Ri mit Peja verbindet, den ganzen Tag gesperrt, was zu erheblichen Belastungen der Umleitungsstraßen führte.
Die Behörden des öffentlichen Nahverkehrs teilten mit, dass die Buslinie „R 12“ den Service für mindestens zwei Stunden einstellen wird, während Taxifahrer und LKW‑Fahrer aufgefordert wurden, Umgehungsrouten zu nutzen.
Der Bürgermeister der Gemeinde Peja betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Behörden, um zukünftige ähnliche Vorfälle zu verhindern.
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